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Forenübersicht » Kim Possible » Fanarts und Fanfics » Fanfic Wettbewerb - Kurzgeschichten » Sick and right - Von Stop Team Go

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weeky ist offline weeky  
Sick and right - Von Stop Team Go Diesen Beitrag melden   #1
Hauptadmin
1472 Beiträge - Superschurke
weeky`s alternatives Ego
Er saß gerade an seinem Schreibtisch und arbeitete an seiner neuesten Erfindung. Nur noch denn letzten Kniff und dann...hä was war das? Langsam drehte er sich um als er von einem Husten unterbrochen wurde und blickte in die müden Augen seiner Assistentin die sonst doch immer schon früher auf war und zu dieser Zeit immer Topfit war. Heute hatte die schwarzhaarige länger geschlafen als sonst und er wagte es nicht ihr zimmer zu betretten und schon gar nicht sie aufzuwecken. Aber da war noch irgentwas anders als sonst an ihr aber was? <<Ich hab mich nicht so sehr erschreckt als sonst. Ich hasse es wenn sie das tut! Sie sieht blasser aus als sonst irgentwie krank vieleicht schick ich sie lieber wieder ins Bett?>> Doch würde sie auf ihn hören? So wie er sie kannte sicherlich nicht! Mittlerweile stand die junge Frau direkt neben ihm. „Ist ihr neuer Plan fertig?" Ihre Stimme war heiser. „Ähm ja aber sag Shego geht es dir gut? Du siehst krank aus!" „Nein nein mir geht's gut ich hab nur schlecht geschlafen." Das hätte er sich denken können! Sie war zu stur um zuzugeben dass sie krank war. Doch er sah ihr an das sie log. Er versuchte es erneut. „Bist du dir sicher? Wenn du dich nicht wohl fühlst dann ruh dich aus. Ich fände es besser wenn.." Sie hielt ihm den Mund zu bevor er weitersprechen konnte und verdrehte die Augen bevor sie sprach. „Mir geht's gut. Wirklich! Also soll ich was klauen oder auf Kimmie warten?" „Oder gleich mit „Kimmi" kämpfen!" Beide drehten sich zu der ihnen allzu bekannten Stimme. Kim stand vor dem einzigen Fenster im Raum. Ihr Helferlein kletterte durch das Fenster und stolperte, tolpatschig wie er war, neben sie hin. Shego entflamte ihre Hände und er versuchte sie noch aufzuhalten doch er war zu langsam. Mist! Er glaubte nicht das es gut wäre für sie jetzt zu kämpfen. Doch sie lief schon auf Kim zu und führte den ersten schlag aus. Ein harter Kampf entbrannte zwischen den beiden.

Ein paar Minuten später wurde seine Assistentin von Kim gegen die Wand geschleudert und blieb dort benommn liegen. Er war dabei sich mit Ron zu Prügeln und den Beißattacken des haarlosen Wiesels auszuweichen. Inzwischen rannte Kim zu seinem Tisch schnappte sich seine Erfindung,die ein kleiner Laser war und verschwand zusammen mit Ron. Shego kam erst wieder auf die Beine als sie gerade weg waren. Er kniete neben ihr und half ihr auf. Als sie stand schupfte sie ihn von sich weg jedoch nicht mit der Kraft wie sonst. Er war besorgt „Alles in Ordnung?" „Ja ist ja nicht so als ob Kimmi mich sonst nicht besiegt" Sie hatte Recht. Doch er nahm es ihr nicht übel schließlich gab sie ihr bestes! Es war ja auch seine schuld das diese lästige Tennieheldin sie immer so leicht fand. Jetzt war nur sie wichtig. Sie war gerade dabei in ihr Zimmer zu gehen und er wollte ihr hinterher gehen um sicher zu sein das auch wirklich alles in Ordnung mit ihr war. Doch dann bekam er einen Anblick der sein Herz zum aussetzen brachte. Mit einem dumpfen aufschlag fiel Shego auf den Boden. Er erschrak und rannte zu ihr. Vorsichtig nahm er ihre Hand und überprüfte ihren Puls. Er atmete tief ein und aus, ihr Herz schlug! Zwar etwas schwach aber es schlug und er merkte auch das sie nocht atmete. Zum glück!. Er legte einen Arm unter ihre Beine und denn anderen unter ihren Oberkörper hob sie sanft und vorsichtig hoch und trug sie in ihr Zimmer.

Er legte sie in ihr Bett und deckte sie zu. Dann legte er ihr seine Hand auf die Stirn. Sie hatte hohes Fieber. Schnell rannte er ins Bad nahm einen Waschlappen und machte ihn mit kalten Wasser nass. Viel mehr wusste er nicht zu tun sie hatten auch keine Medizin im Haus. Er würde später welche besorgen, auf die eine oder andere Art. Er ging zurück in ihr Zimmer stellte den Stuhl der vor ihren Schminktisch stand neben ihr Bett und legte den Waschlappen auf ihre Stirn. Er wollte bei ihr bleiben bis sie aufwachte. Nein! Er musste bei ihr bleiben. Er würde sonst nichts tun können nicht ruihg sein können wenn er nicht bei ihr war und auf sie achtete. Das junge Mädchen beteutedete ihm sehr viel. Es würde ihm das Herz zerbrechen wenn ihr was schlimmes zustoßen würde. Er war sich seiner gefühle für sie noch nicht bewusst er wusste nicht wie er darüber denken sollte, doch dies war ihm nun klar. Das sie wieder gesund wurde war das wichtigste in diesem Moment für ihn. Sie war das einzige was jetzt zählte.

Er hielt die ganze Zeit über ihre Hand. Erst als sie anfing aufzuwachen merkte er das er immer wieder ihr Hande leicht streichelte. Nun nahm er seine Hand schnell wieder weg aus Angst sie würde versuchen ihn mit ihrem Plasma zu töten. Sie blinzelte ein wenig bevor sie langsam ihre Augen öffnete.

Verduzt sah sie ihn an. Was machte er in ihrem Zimmer? „Dr.D? Was ist passiert?" Ihre Stimme war nur ein flüsstern.

Doch er wusste ganz genau was sie wissen wollte. „Du bist zusammen gebrochen und ich hab dich dann hierher getragen. Du hast mir vielleicht einen schreck eingejagt!"

Sie erinnerte sich. Es war Unnangenehm für sie daran zu denken vor den augen ihres Boss umgekippt zu sein. Das erklärte trozdem nicht alles. „Was machen sie noch hier?" Er lächelte sie nur an. „Ich wollte dich nicht aus den Augen lassen. Ich hab mir große sorgen um dich gemacht." Sie fühlte sich gerührt. Es war selten jemand so nett zu ihr. „Ich geh dann mal. Wenn du was brauchst dann kannst du mich gerne rufen." Aus irgendeinem Grund wollte sie nicht das er ging, jedenfalls nicht für lange und sie hatte das seltsame Gefühl dass er auch nicht gehen wollte. Sie nahm seine Hand und hielt ihn zurück. Kurz überlegte sie was sie sagen sollte. „Könnten sie mir bitte eine Suppe machen?" „Klar mach ich doch gerne für dich." Mit diesen Worten ging er und sie könnte swören dass sie eine Minute später Töpfe runter fallen gehört hätte. Sie wusste sie hätte auf ihn hören sollen wenigstens dieses eine Mal als er etwas kluges gesagt hatte. Sie war krank und er wollte nur das es ihr gut ging.

Ein paar Minuten später kam er wieder mit einer Schüssel und einen Löffel. Er setzte sich auf den Stuhl.Sie setzte sich auf und wollte die Schüssel nehmen doch er ließ sie nicht ran. Sie dachte sie wüsste was er wollte. „Danke." Doch er gab ihr nicht die Schüssel. Er nahm den Löffel und hielt ihn ihr hin. Was hatte er vor? Wollte er sie etwa füttern? Sie blinzelte ihn an. Sein lächeln gefiel ihr nicht. Es war wie ihres wenn sie ihn ärgerte. Wenn er sich rechen wollte. Nur zu! Es kümmerte sie nicht. Sie müsste sicherlich nur ein bisschen warten dann würde er aufgeben. „Ich kann den ganzen Tag hier sitzen bleiben." Ihr seufzen wurde von ihren Husten beendet. „Sie müssen sich nicht um mich kümmern wie wie..." Sie konnte es nicht aussprechen es war ihr so unangenehm. Sein lächeln wurde nur noch breiter. „ Ich mach das nicht weil ich es muss sondern weil ich es will. Und jetzt mach den Mund auf und erspar uns die Zeit." Langsam drehte sie ihren Kopf zum Löffel. Ihr knurren war laut zu hören. Wiederwillig aß sie.

Eine Stunde später:

Er kam gerade zurück er hatte Medizin gekauft. Als er zu ihr ins Zimmer kam schlief sie gerade. Lächelnd setzte er sich auf den Suhl. Er stellte die Sachen auf den Nachtisch und beugte sich über sie. Er strich ihr durchs Haar. Es war so weich und schön. Womit hatte er das verdient mit einer so schönen Frau zusammen zu leben? Er legte seine Hand auf ihre Schulter und schüttelte sie leicht um sicher zu sein das sie wirklich fest schlief. Als er sich sicher war beugte er sich näher zu ihr bis er ihr Gesicht fast berührte. Nach kurzen warten küsste er sie leicht auf die Stirn. Dann lehnte er sich zurück und schloss die Augen. Er entspannte sich nun vollkommen. Was für ein Glück er doch hatte! Mit diesem Gedanken schlief er ein.

Nach einiger Zeit fiel er mit dem Oberkörper vor auf ihren Schoß. Er schlief weiter doch sie wurde dadurch gewaltsam aus ihren Schlaf gerissen.

Erschrocken fuhr sie hoch ihr Herz klopfte verrückt. Oh Gott. „Was ist jetzt ..?" Sie stockte als sie ihn erblickte. Sie versuchte ihn wach zu rütteln. Nichts geschah. „Dr.D aufwachen. Wenn sie jetzt aufwachen sind sie der Herrscher der Welt!" Das bewirkte zwar das er „Weltheerschaft" vor sich hin murmelte aber er schlief immer noch weiter. Sie hatt abere dafür keine nerven. „DR.D AUFWACHEN." Er setzte sich auf. Als er ihren wütende Augen sah bemerkte er wie oder besser gesagt auf wem er gerade gelegen hatte. „Tut mir leid" „Schon gut" Sie erinnerte sich wieder das er sich um sie sorgte und deshalb wahrscheinlich hier geblieben war und dabei eingeschlafen sein musste. Er lehnte sich zurück. Sie schloss die Augen und legte ihren Kopf an seine Schulter.

Er schmunzelte. Solche Momente waren sehr selten zwischen ihnen. Und er genoss jeden einzelnen davon.

Ein paar Tage vergingen und er kümmerte sich liebevoll um sie. Als sie wieder gesund war ging sie zu ihm und lächelte ihn ungewohnt freundlich an. Er glaubte zu träumen. Doch sie nahm seinen Kopf in ihre Hände küsste ihm auf die Wange und sagte mit zarter Stimme:" Danke für alles." Dann ging sie ihn den Trainingsraum. Er stand erstarrt dar und fasste sich an die Wange. Schließlich taute er wieder auf und ging breit grinsend an die Arbeit.
Beitrag vom 01.01.2013 - 16:45
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Drake ist offline Drake  
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Leidenschaftlicher Zeichner, KP-Projekt Storyboard
703 Beiträge - Amok laufender Golfer
Drake`s alternatives Ego
Eine wirklich schön gestaltete Geschichte. Ich find es rührend wie du das Verhältnis der Beiden
Der kleine Kampf zwischen den Helden und den Schurken hast du zwar sehr kurz gehalten, aber dafür geht es mehr um das Verhältnis zwischen Drakken und Shego.
Niedlich wie er sich um sie kümmert, da wird einem Warm ums Herz

Das Einzige was ich an dieser Kurzgeschichte anmerken könnte, wären die kleinen Rechtschreibfehler, die sich unangemeldet eingeschlichen haben. „In der Kürze liegt die Würze“, was hier auf jeden Fall zutrifft

Gute Arbeit, Stop Team Go
Beitrag vom 09.01.2013 - 10:00
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Lightning ist online Lightning  
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Helferlein
1187 Beiträge - Superschurke
Lightning`s alternatives Ego
Ich finde diese Fanfic wirklich sehr schön und du hast wirklich einen tollen Schreibstil

Auch diese Romantischen Szenen zwischen Dr.D und Shego gefallen mir wirklich gut aber allerdings erstreckte sich diese Fanfic weithesgehend davon,worunter die Storyline einwenig leidet aber es handelt sich aber um einer Kurze FF von daher ist alles super
Beitrag vom 13.01.2013 - 16:23
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