ron-stoppable.de Europas größte Fanseite zu Disneys Kim Possible - Der perfekte Abend - Von Drake
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weeky ist offline weeky  
Der perfekte Abend - Von Drake Diesen Beitrag melden   #1
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1472 Beiträge - Superschurke
weeky`s alternatives Ego
 *BrrrrBrrrrrrrrr* „Komm schon!“, sagte er innerlich und versuchte die blaue Maschine erneut zu starten, … vergeblich. „Es muss einfach funktionieren!“, sprach er mit gewisser Wut im Unterton und versuchte es erneut … *BrrrrrBrrrrrrrrr* keine Reaktion. „Verdammt noch mal!!!“, fluchte er laut, ballte beide Hände zu Fäusten *Klonk* und haute sie gegen den Lenker, da sein Roller einfach nicht anspringen wollte. Ausgerechnet heute musste seine alles geliebte „Gurke“ den Geist aufgeben. „Erst mein Wecker und jetzt auch noch du, was? Womit habe ich „Ron Stoppable“ das nur verdient?“ Ron stand auf der Garagenauffahrt und fragte sich, wofür er wohl noch bestraft werden würde. “Ich bin sowieso schon spät dran, also bleibt mir keine andere Wahl!“ Er sprang von seinem Roller und schob diesen schnell in die Garage zurück. Die darin herrschende Ordnung, stimmte ihn nur kurzzeitig froh, schloss die Garagentür aber wieder, um nicht noch mehr Zeit zu vergeuden.
„Wenn ich mich beeile, kann ich´s gerade noch zur 2. Stunde schaffen.“ Mit diesen Worten, sprintete Ron in Windeseile die Straße endlang. Es war ein ganz normaler Tag wie jeder andere auch.
Eine leichte Sommerbrise wehte ihm um die Nase, die Bäume und die Wiesen strotzen vor Kraft, welche von der wundervollen Blumenpracht überdeckt wurden.
Wenn doch nur dieser Tag anders angefangen hätte, wäre Ron sicher in der Lage gewesen, Kim ein paar Blümchen zu pflücken.
„Der Bürgersteig ist frei … check! Kein Wolkenbruch oder Hagel … check!“ Während Ron weiter Richtung Schule unterwegs war und einfach nur sichergehen wollte, dass nicht noch andere Dinge ihm entgegenkommen.

Die 1. Stunde war vorbei und Kim ging in Richtung ihres Spinnt´s. Sie fragte sich noch immer, wo Ron abgeblieben war. Es gab eigentlich nur 2 Optionen, was passiert sein könnte. Option Nr. 1: Bueno Nacho hat endlich den, von Ron heißersehnten, 24-Stunden Dienst eingeführt. Oder Option Nr. 2: Er hat mal wieder verschlafen. Natürlich dachte sie noch an eine 3. Option, doch nachdem er den Keller seiner Eltern hochgejagt hatte, vertraute sie ganz der Option Nummer 2. Kim war endlich an ihrem Spinnt angekommen und wollte die Bücher für die nächste Stunde rausholen, als sie plötzlich nichts mehr sehen konnte. „Hey!“, zuckte Kim zusammen, als ihr jemand von hinten die Augen verdeckte.

Die Person verlor allerdings kein Wort, was Kim das Raten nicht gerade leichter machte. „O-k, wer kann das wohl nur sein?“, fragte sie sich. Mit weicher Stimme und einem gewissen Verdacht, riet sie weiter. „Also, Wade kann es nicht sein, dafür ist er nicht groß genug… Josh ebenfalls nicht, denn er ist auf Klassenfahrt… also bleibt nur…“ „Neee…“, bevor sie ihren Satz auch nur zu Ende bringen konnte, wurde Kim durch eine Sirenennachahmung unterbrochen. Erschrocken drehte Kim sich um, während ihr Gegenüber herzhaft anfangen musste zu lachen.
„Hahaa haaa … - Ron - ist leider falsch, meine Süße. Es war die vierte Möglichkeit: Monique!“ Erleichtert ihre beste Freundin zu sehen, aber auch ein wenig enttäuscht darüber, dass es nicht Ron war, begrüßten sich beide erst einmal mit einer Umarmung. „Und wie war die Biologiearbeit?“, fragte Kim ihre Freundin. „Ach, frag lieber nicht, ich war gut vorbereitet, aber eins verspreche ich dir: Wenn ich noch einmal einen Barkin heute zu Gesicht bekomme, weil einer der Lehrer, wie Miss Flowerfield, Opfer eines Gen-Experiments mit Fleischfressenden Pflanzen wurde, dann schwöre ich dir, dass ich freiwillig auf deine Missionen mitkomme. Mit allen Schurken versteht sich!“, zwinkerte sie Kim zu. „Dann solltest du schon mal trainieren, um vorbereitet zu sein.“ Das konnte Kim gut verstehen. Manchmal war es viel einfacher gegen Fieslinge zu kämpfen, als Mr. Barkin im Unterricht zu ertragen.

„Kim, Achtung!“, warnte Monique plötzlich, als eine keuchende Gestalt, wie aus dem Nichts, immer näher auf Kim zukam. Kim stand mit dem Rücken zu ihr. „Heheeeheeeee… geschafft!“, keuchte sie. Kim nahm ihr Geschichtsbuch, holte aus und … *Zack* Gab sie ihr eine mit, welche anschließend nach hinten auf den Boden viel. Ehe Kim sich der Situation bewusst war, erkannte sie, um wen es sich handelte. Ausgerechnet Ron musste diesen Schlag kassieren.
Kim und Monique waren total erschrocken. Mehr als sonst in ihrem Leben, wünschte sich Kim nichts sehnlicher, als im Boden zu versinken.
„Oooh Roon! Alles ok? Es tut mir wahnsinnig Leid!!!“ Sie beugte sich zu ihrem Herzallerliebsten herunter, der auf dem kalten harten Boden der Tatsachen lag, woraus Ron nur einen logischen Schluss ziehen konnte: „Boar, warum bin ich nich einfach nur im Bett geblieben?“, murmelte er. „Ron? Ron! Sprich zu mir!“ Halbwegs versucht Ron einen Satz zusammenzuschustern. „Hat sich jemand… die Nummer von diesem Nacho gemerkt?“, gab er von sich als er sich wieder aufrichtete. „Oh Ron es geht dir gut, ein Glück! Es tut mir sooo Leid Hase!“ Mit dem letzten Satz umarmte sie ihren Liebsten und gab sie ihm einen langen Kuss auf den Mund. Ihre samtig weichen Lippen, gaben Ron ein wahrlich warmes Gefühl, als würde ihn ein Engel küssen. Sein Herz stand für kurze Zeit einen Moment still, als gäbe es nur diesen einen. Der Schmerz war Vergangenheit … und Liebe die Zukunft. Monique betrachtete die Beiden mit verträumten Augen. In solchen Momenten, überkommt sie immer wieder ein Glücksgefühl, welches sie in jeder Faser ihres Körpers spürte. Als Kim sich von ihrem „kleinen Geschenk“ an Ron wieder löste, war Ron eindeutig wieder unter den Lebenden. „Wow, vielleicht sollte ich mich öfter K.O. hauen lassen.“, gab Ron verliebt von sich, was Kim ein breites Lächeln schenkte. „Ich wusste zwar, dass ich in Geschichte ne Niete bin, aber das ich irgendwann von diesem Fach erschlagen werden würde, hatte ich echt nich kommen sehn.“ Kim und Monique waren überglücklich, dass Ron seinen Sinn für Humor nicht verloren hatte.

Beide halfen Ron auf die Beine. „Ist sonst alles in Ordnung?“ „Ja, alles okay. Zum Glück bin ich auf meinem Rucksack gelandet.“ Monique war erleichtert. „Es tut mir Leid Ron, das ist alles meine Schuld gewesen! Ich hatte dich zuerst nich richtig wahrgenommen. Ich dachte irgend ne Pfeife wollte Kim zu nahe kommen.“ „Lass gut sein Monique, ich hab schon schlimmeres überstanden als das.“, beruhigte er sie.
Doch plötzlich viel Ron etwas auf. „Kim, du hast da was…!“ „Wirklich, wo denn?“, fragte Kim und dachte es wäre etwas mit ihrer Frisur. Ron ging näher an Kim heran, hob seine rechte Hand… „Na hinter deinem Ohr natürlich…“ und holte, wie von Zauberhand, eine wunderschöne Blume hervor. Trotz der mangelnden Zeit, schien es so, als ob Ron sich doch gegen seine Prinzipien gestellt hatte und Kim eine Kleinigkeit mitbrachte. „Ich kann doch nicht einfach so ohne Geschenk für dich in die Schule kommen.“, gab Ron mit charmantem Esprit Kim entgegen. „Ooh, du bist so süüß!“ Sie schlang sich um ihren Ronnie, roch an der wundervoll, duftenden Blume und gab ihm dabei gleich noch einen Kuss.

Plötzlich klingelte es zur nächsten Stunde, einander noch in der Umarmung vertieft. „Ach, gerade wenn´s am schönsten ist!“, ärgerte sich Ron, lies sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Kim strahlte mit einem warmen Lächeln: „Es ist ja nicht für lange, Hase. Du wirst das schon überstehen!“ „Wenn du es sagst KP, wird´s wohl stimmen!“, erwiderte Ron.
 „Und da heute ein ganz besonderer Abend ist, kann ich es schon gar nicht mehr erwarten!“, freute sich Kim. „Worauf du dich verlassen kannst!“, sprach ihr Ronnenschein.
Im Schulgang spurteten die letzten verbliebenen Schüler, zügig in die Klassenräume zurück.
Kim und Ron lösten sich aus der Zweisamkeit. „Also dann bis heute Abend KP!“ „Bis dann, versuch zu überleben!“, gab Kim ihrem Helden zurück. Was ihm sehr gelegen kommt, da er nun ebenfalls mit Mr. B. zu kämpfen hat. Die nächste Stunde auf dem Plan war Chemie. Falls es zu einem Knall kommen sollte, wissen Kim und Monique wenigstens wieso. „Ach, das ist einfach zu niedlich! Am liebsten würde ich euch beide ein meine Vitrine stellen und nie wieder hergeben.“, gab Monique stolz von sich. „Danke dir, aber Vitrinen sind nich so mein Fall.“ Neugierig fragte sie: „Und, was ist mit heute Abend? Habt ihr irgendwas geplant?“ Kim wurde ein wenig rot im Gesicht. „Ron hat gesagt, dass er diesen Abend etwas Besonderes für mich geplant hat. Doch was, weiß ich nicht.“ Monique überlegte: „Hmm, zu welchem Anlass, hab ich da irgendwas übersehn?“ Doch Kim konnte ebenfalls nur Vermutungen anstellen. „Ich bin genauso ratlos wie du. Er meinte nur es sei geheim.“, gab sie zurück. Nichts desto trotz, freute sie sich auf die Überraschung von ihrem Schatz.
Mit den nötigen Büchern und einem vorfreudigem Glücksgefühl, gingen Kim und ihre beste Freundin zum nächsten Klassenraum.

Ron öffnete die Tür zu seinem Zuhause. Nach einem harten Schultag, ging er geschwächt die Stufen zu seinem Zimmer hinauf, um sich kurz auf seinem Bett auszuruhen. Er lies seinen Rucksack liegen und sich in sein Bett fallen. Nachdem er den Morgen und Mr. B. überlebt hatte, musste Ron sich wenigstens ne Stunde ausruhen, um aufzutanken. Und vor allem, um nachzudenken, wie er den heutigen Abend so perfekt wie möglich gestaltete. In seinem Zimmer herrschte halbwegs Unordnung. Socken und Hemden lagen auf dem Boden verstreut, der Schreibtisch musste mal wieder aufgeräumt werden und vertrocknete Essensreste gehörten fast zur Inneneinrichtung. Als Ron zur Seite schaute, lag Rufus zusammengemurmelt in einer Decke. Da der Kleine sehr viel Schlaf braucht, war er selbstverständlich liegengeblieben. So, wie Ron ihn das letzte Mal heute Morgen vorfand. Allein der Anblick von seinem kleinen Nager-Kumpel, gab ihm die Inspiration, es ihm gleich zu tun. „Wenigstens kurz die Augen zu schließen!“, gähnte Ron vor sich hin, schloss die Augenlieder und zählte die Nacho´s, die über die Weiden hüpften.

Auch Kim war endlich Zuhause angekommen. Während sie auf die Tür zuschritt, suchte sie in ihrem Rucksack nach dem Schlüssel. Nach minutenlanger „Impossible“- Suche, entschloss sich die Weltretterin doch dazu, die Klingel zu benutzen.
Sie drückte auf den Knopf… *Ding-Dong* *WUUUUMMMMMM!!!!* Kim haute es aus den Schuhen! Total erschrocken über den lauten Knall, viel sie auf den Boden, starrte entsetzt das Haus hinauf. Aus einem der Fenster stieg weißer Rauch auf. Als Kim aufstehen wollte, sah sie etwas neben ihr liegen. „Heeeeh… Da bist du ja!“ gab sie mit einem Seufzer von sich, als sie ihren Schlüssel daliegen sah. Mit Sorge und Adrenalin im Blut, schloss sie die Tür auf und rief nach ihrer Familie. „MUM! DAD! JIM! TIM! WO SEID IHR?“ Der Rauch war zwar im ganzen Haus verteilt, doch Kim merkte schnell, dass dieser Rauch nicht von einem Feuer ausging. Es schien so als sei es… „Nebel, Dampf?“ „Wir sind hier!“, kam es im Chor aus dem oberen Stockwerk.
Ganz klar: „Die Zwombies!“ Kim ging schnell die Treppe hinauf, dann nach rechts zu den Zwillingen ins Zimmer. Scheinbar die Quelle des Nebels gefunden zu haben, kam sie zur offenen Tür ihrer Brüder herein. „Seid ihr okay?“, fragte Kim die Beiden. Der Nebel, wurde durch eine von Jim und Tim´s gebaute Maschine verursacht. Sie war ungefähr eineinhalb Meter groß, hatte eine quadratische Form und hatte unverwechselbare Ähnlichkeit mit einem Haushaltsgerät.
„Ja, es ist…“ *hust* „…alles in Ordnung!“ *hust*, husteten die Zwombies. Erleichtert darüber, dass es ihren Brüdern gut geht, stellte sie sie zur Rede. „Was zum Geier ist das für ein Teil?“ „Wir haben einen High-Tech-Ofen für Mum entworfen…“ sprach Tim „…der mit Wasser betrieben wird.“ beendete Jim. „Und wieso ist es explodiert?“, musste Kim fragen. „Als wir gerade damit beschäftigt waren die Fernbedienung zu kalibrieren… haben wir dummerweise nicht die Frequenz für die Fernsteuerung… sondern die der, von uns überholten, Türklingel erwischt…“ erzählten die Beiden abwechselnd. „…Und als ich draufgedrückt habe…?“ ergänzte Kim. „Machte es Bumm!“, sagten beide gleichzeitig.
Froh darüber, dass das Haus wenigstens einmal ohne Beschädigung ausgekommen ist, schoss Kim ein Gedanke durch den Kopf. „Hat Mum euch nicht oft genug gesagt, dass ihr die Finger von Haushaltsgeräten lassen sollt?“ „Das stimmt, aber Mum hat nie vom Haus an sich gesprochen…“ …“und von selbstgebauten Haushaltsgeräten ebenfalls nicht!“, gaben beide ihr zu verstehen. Jedoch eine Frage stellte sich Kim immer noch: „Und warum baut ihr ausgerechnet einen Ofen?“ Verlegen griffen Jim und Tim sich an den Hinterkopf und antworteten zugleich: „Naja den letzten Ofen haben wir…“ „Was ist den hier los?“, unterbrach Dr. Ann Possible, als sie von ihrer Arbeit im Krankenhaus zurückkam und zur Tür hereinschritt. Die Zwombies erschraken und riefen zum Notfallplan auf: „Hicka, Bicka Boh…?“ „HUSCHA!!!“ und waren in Windeseile verschwunden.
„Kim, was ist hier gerade passiert?“, fragte die Doktorin ihre Tochter. Worauf Kim ihre Mutter vor sich aus dem Zimmer schob: „Das erkläre ich dir besser bei einer gemütlichen Tasse Tee.“

*PIEEEP* PIEEEP* PIEEEP* „WOOOOWHH, ICH BIN WACH, ICH BIN WACH!!“, schrie Ron auf, als er das Klingeln des Weckers hörte. Benommen wie er noch war, drückte er auf den Knopf, um das nervige Piepsen auszustellen. „Gääähhn, Mann das habe ich gebraucht.“ Er rieb sich die Augen und schaute zur Seite. „Rufus?“ Sein kleiner Nacktmull war verschwunden. Ron stand auf und schaute unter sein Bett. „Nichts.“ Er blickte sich in seinem Zimmer um. Weder in seinem Terrarium, noch in sein Tunnelsystem war er zu finden. „Wo steckt er denn nur?“ *Grummel* Hungrig und verwundert, über das Verschwinden seines kleinen Freundes, beschloss Ron jedoch erst einmal eine Kleinigkeit zu Essen. „Rufus kann prima auf sich allein aufpassen.“, dachte Ron und begab sich in Richtung Küche. Damit der Abend auch wirklich ein Erfolg wird, musste er genau überlegen wie er es am besten angehen sollte. Ein Nacho war da genau das Richtige, die Hirnnahrung schlechthin.
Ron ging in die Küche. Er fand sie sauber und ordentlich vor … genauso wie Menschenleer. Ron schien bereits zu wissen, dass seine Eltern weggefahren sind. Der Zettel auf dem Küchentisch verriet es ihm bereits, so wie sie es ihm immer auf diese Art mitteilten. Nicht, dass Ron damit gerechnet hatte. Jedoch, hatte er letztens zufällig seinen Dad von einer Veranstaltung reden hören und zählte eins und eins zusammen.
„Die Eltern sind nicht im Haus…check!“ Ron ging zum Kühlschrank, nahm sich einen Nacho von gestern heraus und machte ihn in der Mikrowelle warm. Während der Nacho sich auf dem Teller drehte, ging Ron die Einzelheiten seines Plans durch.
Er wollte für Kim heute Abend ein romantisches Dinner vorbereiten. Ein exklusives Essen bei Kerzenschein und einen verführerischem Dessert zum Abschluss.
Allein der Gedanke, wie Kim sich über die Überraschung freuen wird, gab ihm ein unbeschreibliches Gefühl und konnte sich ein Lächeln beim besten Willen nicht verkneifen.
Das Rezept und alles andere was er für die Umsetzung brauchte, hatte er bereits einen Tag zuvor besorgt. *Bing* Sein Nacho war fertig. Er holte sein Essen heraus, anschließend würde er sich ans Werk machen.
 
„Sie waren also wieder an den Haushaltsgeräten, wie…?“, gab Ann wenig überrascht von sich. Kim und ihre Mum, haben es sich in der Küche mit einer Tasse Tee gemütlich gemacht und sprachen über das jüngste Ereignis. „Tja was soll ich sagen… Wenn die beiden heute noch mal etwas in die Luft fliegen lassen sollten, dann hoffe ich, dass ich bereits auf dem Weg zu meinem Ron bin.“
Neugierig fragte ihre Mum nach Ron´s Vorhaben. „Und? was ist das für eine Überraschung die Ron für die hat?“ „Wenn ich das wüsste, wäre es doch keine Überraschung mehr oder?“, lächelte sie ihre Mutter an. Ann nahm einen schluck von ihrem Tee. „Ich bin mir sicher, dass er etwas wirklich Schönes für dich ausgedacht hat.“ Der Gedanke allein, lies Kim schon den ganzen Tag immer nervöser und aufgeregter werden. „Ich muss noch in mein Zimmer gehen und mir etwas Passendes anziehen!“ Kim trank ihren Tee zu Ende, stand auf ging zu ihrem Zimmer hoch. Die Doktorin räumte das Geschirr vom Tisch rüber zur Spülemaschine und fragte sich, welche der Küchengeräte noch von ihren Söhnen manipuliert wurde.
Die Tür öffnete sich und Kim trat in ihr Zimmer ein. Sie schaute sich um. Alles war an seinem Platz. Die Bücher stehen im Regal, das Bett war gemacht und gerade als sie aus ihrem Fenster sah, schaute sie verträumt dem Sonnenuntergang entgegen. Neugierig und zugleich etwas nervös, schaute sie zur Uhr hinauf. Es war kurz vor halb sieben. Das Pärchen war um acht Uhr bei Ron verabredet. Kim hatte also noch genügend Zeit, sich für den besonderen Abend schick zu machen. An ihrem Kleiderschrank angekommen, schaute sie über die Auswahl ihrer Kleider. „Hmm… mal sehen… welches von euch nehme ich heute…?“
 
In der Küche ging alles glatt. Ron überkam endlich das Gefühl, dass sich nun alles zu seinen Gunsten wenden würde. Die Soße kochte, das Rinderfilet schmorte im Ofen vor sich hin … und das Dessert: „Eine Creme Brülle“, dekorierte er noch mit, zuvor in Sternenform, geschnittenen Früchten. „So der Nachtisch ist fertig!“ Zufrieden über das gelingen, nahm er das kleine Tablett mit den beiden Tellern und stellte es in den Kühlschrank.
Als diese mit Schwung zufiel, ahnte Ron nicht, dass durch die Vibration die kugelförmige Eieruhr, die oben drauf stand, ins Rollen gebracht wurde. Das kleine Ding rollte vom Kühlschrank direkt auf einen der Kochlöffel, welcher halb über der Spüle hing und flog im hohen Bogen Richtung Herd. Dabei wurde die Kontrollanzeige des Backofens betätigt und stellte die Temperatur, mit nur einem Knopfdruck, von 250 Grad auf 300 Grad. Während dieser Kettenreaktion allerdings… schaute Ron im Küchenschrank nach weiteren Gewürzen und hat somit nichts davon mitbekommen.

Nach einer gewissen Zeit vor dem Kleiderschrank, war Kim mit ihrem Latein am Ende. Sie konnte sich einfach nicht entscheiden, welches von den Kleidern sie anziehen sollte. Die Auswahl lag breit auf ihrem Bett verstreut, weshalb man dieses nicht mehr sehen konnte. Eines nach dem Anderen wurde aussortiert, bis die Wahl auf eines der 2 letzten Kleider anstand.
Das eine war eine war ein rotes, anmutendes Kleid welches bis zu den Knien reichte. Es war ein relativ neues Kleid, welches sich Kim für den kommenden Valentinstag aufheben wollte. Das andere war ein hellblaues, langes Kleid, das Ron von ihren gelegentlichen Ausgängen schon kannte. „Hmmm… da mir mein Ron einen besonderen Abend schenken möchte, muss mein Kleid ebenfalls etwas ganz besonderes sein!“ Kim schaute zur Uhr hinüber. Bereits eine halbe Stunde war vergangen, wonach es nun sieben Uhr war. Ihr blieb nur noch eine Stunde, bis sie bei Ron sein musste. Zum Shoppen, blieb sowieso keine Zeit mehr. Sie holte tief Luft und atmete langsam wieder aus, bereit, über ihren Schatten zu springen. „Na dann mal los!“ Wenig glücklich über die Entscheidung, jedoch froh überhaupt eine getroffen zu haben, wollte Kim sich gerade umziehen als … *DingDong* … es plötzlich an der Tür klingelte.

Gerade als Ron aus seinem Zimmer ins Wohnzimmer ging, um seinen Anzug schon mal fertig hinzulegen, bemerkte er einen beißenden Geruch in der Luft. „Hmm, was kann das nur sein?“, dachte er, als er auf dem Weg zur Küche war. Nachdem er die Küchentür öffnete, kam ihm eine Mischung aus Dunst und Rauch entgegen. Er hielt sich eine Hand vor dem Mund und sah, wie aus dem Ofen der Rauch aufstieg. *hust, hust* „Verdammt, das Rinderfilet!“ Schleunigst ging er hinein, um diesen auszuschalten und machte das Fenster auf. „Das darf doch nicht war sein!“, fluchte Ron, während er die kläglich verbrannten Überreste aus dem Ofen holte.
Es war zu spät, das Filet war nun offiziell „ungenießbar“. „WARUM?!? WIESO AUSGERECHNET ICH!!!“, brüllte er und stützte sich dabei an einem der Stühle ab. „Erst heute Morgen, dann in der Schule und zu guter letzt, auch noch das Dinner.“ Ron glaubte nun fest an eine eigensinnige Theorie, über die er den ganzen Tag nachgedacht hatte. „Hinter alledem, kann wirklich nur einer stecken…“ Ron ging zum Fenster, legte eine Hände auf die Fensterbank und eine in die Luft, zu einer Faust geballt und schrie hinaus: „MONKEY FIST! EGAL WO DU JETZT AUCH STECKST, ICH WERDE DICH FINDEN! HAST DU GEHÖRT!?! Erleichtert über die Luft die er sich gerade gemacht hat, schloss Ron langsam das Fenster. Der Dunst war nun endlich abgezogen. Enttäuscht über das verkohlte Essen, wollte er zumindest einen Blick auf sein schön dekoriertes und „nichtverkohltes“ Dessert werfen. Er zog die Kühlschranktür auf, sein Blick gefror… Nicht wegen des Schranks, sonder wegen des fehlenden Nachtischs. Ron verstand die Welt nicht mehr. Nach seiner Einschätzung, müsste es ein Schurke oder Saboteur gewesen sein.
„Nicht aufregen, Kumpel… Das ist alles kein Problem… Es muss eine logische Erklärung für all das geben!“ Um sich selbst zu beruhigen, atmete Ron tief ein und langsam wieder aus. Sein Handy klingelte. Er nahm es aus seiner Hosentasche heraus und schaute auf das Display – Eine neue Nachricht –
 
Ihre Mutter ging zur Haustür, um sie aufzumachen. Als sie offen war, schaute Ann verdutzt nach draußen, als sie niemanden dastehen sah. Sie dachte es sei zuerst ein Klingelstreich gewesen, doch dann rief sie: „Kim Liebes, kommst du kurz runter!“ Die Teenieheldin kam aus ihrem Zimmer heraus und rutschte das Treppengeländer herunter. Obwohl sie sich gerade umziehen wollte, hatte sie das Gefühl, als ob sich ihr Plan etwas ändern würde. Ihre Mum schloss die Tür hinter sich und hielt einen rechteckigen Karton in den Händen. Darauf war ein kleiner Zettel mit der Aufschrift: „Für KP.“ Neugierig über dessen Inhalt, sowie die Frage von wem es wohl sein könnte, lag es für Kim praktisch schon auf der Hand. Dabei konnte Sie sich ein breites Lächeln nicht verkneifen. Gespannt, öffnete Sie den Karton und enthüllte den Inhalt. Beide kamen aus dem Staunen fast gar nicht mehr heraus. Sie holte ein strahlend weißes Kleid hervor. Es war gespickt ist mit grünem, glänzenden Stoff, welches einen eleganten Stil versprach. „Ooooh Ron!“, freute sich Kim riesig und drehte sich im Kreis als ob sie mit dem Kleid tanzen würde. „Da scheint dich jemand ganz schick ausführen zu wollen.“, staunte ihre Mutter. Derweil bemerkte sie auch, dass auf dem Boden des Karton´s noch ein weiterer Zettel lag und gab ihm Kim. Sie las ihn durch und guckte kurz verdutzt. „Na dann.“, sagte Kim lässig mit einem Achselzucken.
In all der Begeisterung, schaute Kim wieder auf die Uhr. Es war viertel nach sieben. Mit dem neuen Kleid im Arm, ging Kim schnell in ihr Zimmer hoch und machte sich fertig.

„Zehn Minuten vor acht.“, schaute Ron auf die Uhr, während Ron im Middelton Park wartete. Er trug seinen Anzug, den er zuvor für den Abend bereit gelegt hatte. Die Arme verschränkt und in die Gegend hineinschauend fragte er sich, wo das alles noch hinführen sollte. Den Abend, wie er ihn sich vorstellte, konnte er sowieso vergessen… Nach diesem Gedankengang, hörte Ron etwas. Es klang so, wie immer lauter werdende Schritte. Durch die Stille der Nacht, die ihn umgab, konnte er leichter seine Umgebung belauschen. Ron drehte sich um. Dank des Vollmondes am Himmel, konnte er sehen, wer sich ihm auf leisen Tritten näherte. Die Gestalt kam immer näher dem Licht entgegen, als plötzlich, für Ron… die Zeit stillstand.
In einem der wohl wunderschönsten Kleider, schritt Kim elegant in den Mondschein hinein. Er wusste nicht ob er sich nun kneifen sollte oder nicht. „Könnte das vielleicht… alles nur ein Traum sein?“, dachte er nach. Alles was ihm am heutigen Tage passiert ist… schien einem Albtraum gleichzukommen. Aber jetzt, in diesem Moment, träumte er einen der schönsten Träume überhaupt. Die Mondstrahlen, wurden durch das weißgrüne Kleid reflektiert und es glänzte atemberaubend. Kim ging näher auf Ron zu, dem anscheinend die Spucke wegblieb. Bei den letzten Schritten kam sie schneller auf ihn zu und sprang in an den Hals. „YAAAA!! Danke dir für das schöne Geschenk, ich weiß gar nicht was ich sagen soll!“, gab ihm anschließend einen langen Kuss. Kim war überglücklich wegen des Geschenks, dass Ron ihr gemacht hatte.
Beide sahen sich an. Verträumt schauten sich beide in die Augen. Das Kleid, welches Kim trug, untermalte ihre smaragdgrünen Augen… funkelten wie Juwelen.
Nach einem verliebten „in die Augen schauen“, brach Ron das Schweigen. „Ähm, gern geschehen, aber was meinst du bitte mit… Geschenk?“ Kim legte einen fragwürdigen Blick auf. „Na dein Geschenk, du Dummerchen, das Kleid was ich trage natürlich!“, gab sie ihm zu verstehen. „KP, das Kleid ist nicht von mir!“, betonte Ron. Sie lösten sich aus der Umarmung. „Das Kleid wurde in einer Schachtel vor meiner Tür abgestellt, mit meinem Namen auf dem Zettel.“, erklärte sie. „Und darin war ein weiter Zettel, dass wir uns hier im Park treffen sollten.“ Ron bekam auf einmal ein mulmiges Gefühl. „KP, ich wünschte es wäre so, aber das Kleid ist definitiv nicht von mir und ich bin nur hier, weil du mir eine SMS geschickt hast, dass wir uns hier treffen sollten!“, sprach Ron mit beunruhigender Stimme. „Aber ich hab dir keine SMS geschickt!“, erklärte Kim. Binnen einer Sekunde, schauten sich beide mit einem ernsten, geschärften Blick an. Hastig stellten sich Kim und Ron, Rücken an Rücken, gingen dabei in Kampfposition. „Du meinst wer auch immer das hier geplant hat…“, fing Kim an. „...ist mit ziemlicher Sicherheit ebenfalls hier!“, beendete Ron den Satz.

Beide waren gespannt, was als nächstes passieren würde. Auch verspürten sie einen Hauch von Angst. Wer konnte nur darüber Bescheid wissen, was sie geplant hatten. Wer um alles in der Welt, hat sie in Middelton Park gelockt? War es wirklich einer ihrer Erzfeinde, ein Schurke…? Egal wer oder was dafür verantwortlich zu sein scheint, das Paar würde dem gemeinsam gegenüberstehen. Plötzlich raschelte was im Busch. Kim und Ron schreckten auf, als es mit einem Satz aus dem Versteck hervorsprang. Es war so schnell, dass sie nicht sehen konnten, was es war. „Hmpf..HI….lFE…..!!!“, versuchte Ron zu rufen, als sich das unbekannte „Etwas“ an seinem Gesicht festklammerte. Er zappelte wild herum, fuchtelte mit den Armen und schrie wie ein kleines Kind. Allerdings konnte Kim erkennen, worum es sich handelte. „Ro-on, bleib ganz ruhig stehen, es ist doch nur…“, versuchte sie ihren Hasen zu beruhigen. Wider Willen versucht er auf sie zu hören und blieb ruhig stehen. Das kleine etwas gab plötzlich einen kleinen quietschenden Ton von sich. „Haaalloooo, hihihiiii.“, sprach es. „RUFUS?!?!? Was machst du hier?“, fragte er seinen kleinen Begleiter. Der kleine Nacktmull antwortete nicht. Stattdessen nahm er seine kleinen Pfoten und pfiff einmal kräftig. Sie standen die ganze Zeit in einer Lichtung. Um sie herum nur waren nur Bäume und Gebüsch. Dann… traute das Pärchen seinen Augen kaum. Das umliegende Grün um sie herum, fing langsam an zu glühen und zu leuchten. Es war fast so, also ob jemand ganz viele kleine Glühwürmchen freigelassen hatte. Es waren unzählige Lichterketten an den Bäumen zu sehen, welche diese außergewöhnliche Umgebung schafften. Wunderschön, wie sich alles um sie herum erhellte, trat eine weitere Gestalt aus ihrem Versteck.

„MO… MO…MONIQUE!?!?!?!??“, stammelten Kim und Ron, als beide mit offenen Mündern nur da standen. Sie kamen aus dem staunen kaum mehr heraus. Rufus sprang währenddessen auf Moniques Hand. Sie trug das Outfit einer Kellnerin, schwarz und weiß gekleidet.
Kim ergriff das Wort: „Monique, aber was… warum…?“, sie brachte den Satz vor staunen kaum zu Ende. „Lasst es mich erklären…“, gab Monique gelassen von sich.
„Nachdem ich ja in der Schule bereits mitbekam, dass Ron, einen schönen Abend zu zweit geplant hatte. Bemerkten ich und auch mein kleiner Partner hier, dass es da einige Probleme gab!“, erklärte Monique und führte weiter aus. „Ron hatte eine Pechsträhne und bei Kim wusste ich, dass es mit den Kleidern knapp werden würde. Da hab ich mir gedacht, ich löse beide Probleme.“, lächelte sie die beiden an. Ron fragte genauer: „Also hast du uns hierher bestellt und Rufus war die ganze Zeit über dein Spion?“ „Nicht nur mein Spion, ebenfalls auch mein kleiner Taschendieb.“ Dabei führte sie die beiden, um einen der Bäume herum. Von den Lichtern und der immer noch verblüffenden Atmosphäre beeindruckt, fand das Paar einen herrlich dekorierten Tisch mit Kerzenlicht vor, der zum Verträumen einlud. Ein kleiner Essenswagen stand gleich daneben, was Ron´s „Suche nach dem verlorenen Dessert“, beendete. „Du bist ein gewieftes Schlitzohr, weist du das.“, lobte er seinen kleinen Kumpel. „Wir wollten nur sichergehen, dass nicht auch noch der Rest deines Abendessens einen „Unfall“ erleidet, daher hab ich Rufus losgeschickt.“
Am Tisch angekommen, stellte Kim ihrer besten Freundin eine besondere Frage: „Wieso hast du dir so viel Mühe, wegen unserem Abend gegeben?“ Dabei drehte sie sich um: „Da wir uns schon solange kennen und ich einfach nur etwas zurückgeben wollte. In die Vitrine stellen, kann ich euch beide ja nicht!“, lächelte sie den beiden zu. Gerührt von ihren Worten konnte Kim nicht anders, als ihre Freundin zu umarmen. Ron uns sein kleines Haustier taten es ihr gleich, wobei eine große Umarmung der Freundschaft entstand. „Danke dir Monique, du bist wirklich die beste Freundin auf der Welt!“, sagte Kim. „Ich schließe mich an!“ „HmHmmm“, gaben die zwei Nacho-Verrückten dazu.
Alle Beteiligten lösten sich von der Umarmung, als Monique in ihre Rolle schlüpfte.
„Madame, Monsieur… einen Tisch für zwei? Bitte sehr, nehmen sie Platz.“ Monique gab einem das Gefühl, als sei sie wirklich eine Kellnerin vom Fach. Das Paar schaute sich kurz an und nahmen das Geschenk ihrer Freundin gerne an. Sie nahmen Platz und bekamen das Essen von Rufus serviert. Dieser hatte ebenfalls sich kurz in Schale geworfen und machte einen eleganten Eindruck. Anschließend, warf der kleine Nager romantische Musik an, welche das Ambiente noch untermalte.
Sie schaute zu Ron herüber und stützte, mit verträumten Augen, ihre Hand am Kinn ab. „Sieht so aus als ob dieser Abend ein voller Erfolg ist.“ „Ja, da kann ich dir wirklich nicht widersprechen, KP.“, erwiderte Ron. „Was für ein Tag!“, dachte er. Nach allem heute, war er mehr als glücklich, endlich da zu sein, wo er die ganze Zeit sein wollte. Und das verdankte er einer guten Freundin, die sich mit seinem Kumpel zusammengetan hatte. „Was könnte diesen Abend noch übertreffen?“ und schaute dabei in den Himmel. Kim die sich zu ihm hinbeugte und mit einer Hand sein Gesicht zu sich zog. „Ich wüsste da etwas.“, sagte sie mit verführerischer Stimme. Er fragte mit einem schiefen Lächeln: „Ach ja, was den…?“, als ob er die Antwort nicht schon kennen würde.
Woraufhin Kim mit einem langem innigen Kuss antwortete… so sanft und warm, wie der Wind, der die Kerzen, zum knistern brachte.

ENDE
Beitrag vom 01.01.2013 - 16:46
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Lightning ist online Lightning  
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Helferlein
1187 Beiträge - Superschurke
Lightning`s alternatives Ego
Omg Gott Drake was für eine wundervoll Süße Geschichte
Allein bei der Szene wo Kim mit ihren bezaubernden Kleid aufkreutzte hätte ich mir gewünscht dass du das gezeichnet hätte

Ziemlich stark und mit schönem Wendepunkt
Und vorallem das war wahnsinnig schön

Der Titel wird der FF zurecht

Alles liebe^^


Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Lightning am 06.01.2013 - 12:59.
Beitrag vom 06.01.2013 - 12:57
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Kim+Ron=Love ist offline Kim+Ron=Love  
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1009 Beiträge - Superschurke
Kim+Ron=Love`s alternatives Ego
Ohne Scheiss Drake, die Story is richtig süß geschrieben :) Da fehlt aber wirklich noch ne passende Fanart von dir, am besten die große Umarmung unserer Freunde
Mach weiter so!
Lg Manu
Beitrag vom 07.01.2013 - 13:05
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